Wir das bin ich Carmen (45), mein Mann Reiner (48), Sohn Dennis (22) und Tochter Annika (18), leben mit unseren Shelties in einem kleinen Ort in der Nähe vom Wetzlar (Hessen). 

Unser Haus mit einem großen eingezäunten Grundstück, liegt direkt am Ortsrand und somit ideal für tolle Spaziergänge.

Unsere Shelties dürfen sich im ganzen Haus frei bewegen. Ein eigener Hunderaum mit Zugang zum Garten ist jedoch auch vorhanden.

 

Ein bis zweimal im Jahr haben wir Welpen. Die werden liebevoll von uns, sowie allen „Sheltietanten“ und zwei Birma-Katzen aufgezogen.

Im Alter von neun Wochen (oder später), wenn die Kleinen mehrmals entwurmt, geimpft, gechipt und die Augen untersucht sind, geben wir sie dann gut sozialisiert und schweren Herzens an ihre neuen Besitzer ab.

Die zukünftigen Besitzer suchen wir sorgfältig aus und möchten auch nach dem Kauf in Kontakt bleiben.

Mehrmals im Jahr bieten wir Sheltietreffen an, welche immer gerne besucht werden.

 

Geschichte

Im Frühjahr 1994 beschlossen wir uns endlich (ich hatte als Kind Hunde) einen Hund anzuschaffen. Mittlerweile waren die Kinder nicht mehr zu klein (2+5 Jahre alt), wir wohnten nicht mehr zu Miete und hatten die nötige Zeit.
Aber welche Rasse sollte es sein?
Wir besuchten eine Rassehundausstellung und sahen zum ersten Male Shelties. So sollte er aussehen. Das es ein Rüde sein sollte war klar! Kurze Zeit später besuchten wir einen Züchter und waren dann ab August stolze Besitzer unserer Sheltiehündin "Fee vomBlendsteinhaus".
Die Frage des Züchters, ob wir auf ausstellen oder züchten wollen verneinten wir, Fee sollte ein reiner Familienhund sein.
Ein halbes Jahr später besuchten wir mit ihr die erste Ausstellung und beschlossen es auch einmal zu versuchen. Fee bekam auf ihrer ersten Ausstellung ein „Vorzüglich 3. Platz“ und plötzlich wollten wir doch mal einen Wurf wagen, so kamen wir zur Zucht.
Als Zuchthündin war Fee recht kompliziert, ob beim Decken, Werfen oder bei der Aufzucht der Welpen, sie kostete uns ganz schön Nerven.
Ob das bei allen Sheltiehündinnen so schwierig ist?
Bei der nächsten Hündin wird hoffentlich alles besser,also suchten wir nach einer zweiten Hündin, im Mai 1998 kam "Summy" (Indian Summer vomTwistesee) im Alter von 9 Wochen zu uns.
Im April 2000 behielten wir aus unserem D-Wurf "Donja vom Dillberg" eine Tochter von Fee und Donald Duck vom Twistesee.
Mehr als 3 Hündinnen gleichzeitig wollten wir uns auf keinen Fall anschaffen. Doch meistens kommt es anders...
Im Herbst 2001mußte eine Freundin (Sheltiezüchterin) ins Krankenhaus und gab uns 3 Hunde in Pflege. Leider verstarb sie im Frühjahr 2002. Wir behielten "Candy" (Herzdame vom Twistesee) und ihre Tochter "Kim Kläffnicht vom Twistesee". Beides waren noch recht junge Zuchthündinnen und somit gab es in den kommenden Jahren recht viele Würfe.
Von Summy´s L-Wurf im Februar 2004 haben wir unseren ersten Rüden „Lucky“ behalten. Nachdem Lucky für die Zucht empfohlen war, gaben wir ihn jedoch zu Freunden, die genug Zeit hatten sich um diesen Wirbelwind zu kümmern.

Natürlich brauchten wir auch endlich mal eine tricoulor Hündin also durfte „Queenyeine Tochter von Kim ab August 2005 bei uns bleiben!

Unsere Tochter Annika wollte 2007 endlich auch ihren eigenen Hund und endschloss sich für „Tiffany“ eine Tochter von Donja.

Im August 2009 verstarb Fee im Alter vom 15 Jahren. Queeny übernahm die Rolle des Rudelchef’s.

Ein Jahr später kam Tessa (Quinta vom Rindsberg) neu ins Rudel. Tessa ist sehr dominat und fresch und hatte schon mit 4 Monaten alle untergeordnet. So eine junge Rudelchefin war mal was neues, aber sie ist sehr zickig. Queeny mussten wir leider im März 2011 mit nur 5 Jahren einschläfern lassen.

 

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